Beiträge von L0ki

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    Reallife Teil:

    • Name: Justin
    • Alter: 22
    • Angehender Grafikdesigner & Musiker.


    Ingame Teil:

    • Level: 30
    • Charaktername: Ruby_Morgan
    • Beruf: Makler
    • Erste Hilfe Kurs gemacht : [x] Ja [--] Nein
    • Onlinezeiten: MO – DO 13:15 oder 15:30 – 02:00, Wochenende/Ferien 10:00 oder 13:00 – Open End
    • Erfahrungen auf dem Server: Ich habe sehr viel Erfahrung mit RP, DM und damals auch farmen gemacht.
    • Eigenes Arsenal an Joints und Waffen vorhanden [x] Ja [--] Nein
    • Vorherige Fraktionen: V.L.A Rang 5, 3 Monate, lange Pause. LSMC Rang 2, 2-3 Wochen Korruption. MG13 Rang 7, 2-3 Monate, lange Pause. MG13 Rang 8, 1-2 Monate, auf Wunsch.
    • Regeln(Server) gelesen und Akzeptiert: [x] Ja [--] Nein [Internes Regelwerk muss bei Aufnahme akzeptiert werden]
    • Administrative Warns oder Abmahnungen/Bans: Letzter Ban: vor über einem Jahr aufgrund von FolterRP für zwei Wochen.Warns: 0


    Selbsteinschätzung:

    • Schussskill: 4
    • Fahrskill: 1
    • Flugskill: 1
    • RP: 5

    (hier bitte mit 1-5 sich selber einschätzen. Wobei 5 das Höchste und 1 das Niedrigste ist)






    Roleplay Teil:


    In seiner Heimat hatte er mit einem korrupten Staat zu kämpfen, der ihm bereits früh die Familie raubte.
    Vor seinen Augen wurden seine relevanten Familienmitglieder hingerichtet, was ihn zutiefst traumatisierte.

    Ruby befindet sich nun seit Anfang 2017 in Los Santos.
    Da er bisher überwiegend Kontakt zu Latino Gangsters pflegte, gelingt es ihm noch immer nicht, Akzentfrei zu sprechen.
    Dies lehnt er auch konsequent ab, da er normalbürgerliche Menschen verspottet, weil sie ihm wie Verbeamtete erscheinen. (Bezug auf Staat u. Korruption)
    Polizeiliche Willkür, Mangel an Geld und die Tracht nach Familie trieb Ruby zu den Aztecas.


    Er gewann Freunde und erlernte das Schießen und verstumpfte charakterlich, da er viel Blut sah und vielen Menschen das Leben genommen hat.
    Dies entwickelte sich irgendwann zu einer Sucht und er musste immer wieder auf's Neue seine sadistischen Triebe befriedigen.
    Das normale Erschießen hat ihm keinen "Kick" mehr gegeben, weshalb er aufs Foltern umstieg. (Natürlich nur mit /ooc Zustimmung)

    Mit seinen neuen Talenten flog er zurück nach El Salvador, um seinen verlorenen Bruder zu suchen, vergebens.
    Er verweilte dort eine Weile, um die dortigen Straßengangs zu unterstützen.

    Ruby kehrte wieder nach Los Santos zurück und musste feststellen, dass die meisten Mitglieder seiner alten Familie nicht mehr am Leben waren.
    Viele von ihnen wurden nach Mexiko und El Salvador abgeschoben.
    Hierdurch entwickelte Ruby eine gewisse Verlustangst, die er sich nicht eingestehen kann.


    Einen neuen Anfang hatte Ruby geplant, als er allein an seiner alten Base stand.
    Er wollte sich anders versuchen und schickte eine Bewerbung an das LSMC.

    Er fand relativ schnell Anschluss, jedoch fehlte ihm das Töten, das Adrenalin und der Respekt, der ihm eigentlich zustünde.
    Ruby wurde zum Mitarbeiter der Woche ernannt, da er sich selbstlos in jedes Feuergefecht begab und sich fleißig um die Verletzten kümmerte.
    Die Zeit zwischen seinen Einsätzen verbrachte Ruby am liebsten an der alten Vespucci Garage, wo er jeden Tag mit den Vagos und den Jungs der Rifa plauderte.
    Innerhalb kürzester Zeit entwickelte er sich zu deren "Privatmedic" und Freund.
    Ruby hob beinahe keine Polizisten auf und brachte die Vagos häufig in andere Krankenhäuser, als eigentlich mit den Staatsdienern ausgemacht war.
    Dies kostete Ruby nach 2 Wochen seinen Job, allerdings konnte er hier seine Loyalität seinen mexikanischen Hermanos unter Beweis stellen.

    Zu dieser Zeit gründete sich gerade die Marabunta Grande, wovon der direkt ein Teil werden wollte.
    Er wollte seine alte Axt und seine alte Farbe wieder tragen.
    Er kam mit ihnen in Kontakt und war aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung schnell dabei.

    In seiner Zeit bei der Marabunta baute Ruby sich auf.
    Er hatte mehr zu sagen, hatte mehr Geld, Waffen und Macht.
    Das Schutzgeldgeschäft hat ihm mehr als nur Freude bereitet, er konnte jeden Tag einen Haufen Menschen töten und für seine Familie einstehen.
    Alles lief perfekt, bis er die Aufgabe von dem damaligen Patron, Jason Alvarez, bekam, das Ruder in die Hand zu nehmen und mit seinen Leuten im Norden Schutzgeld zu verlangen.
    Auf dem Weg dorthin verfolgte sie ein Helicopter der US Army, welcher mit seinem schweren MG das Feuer grundlos eröffnete.
    Ruby musste schnell handeln und seine Familie in Sicherheit bringen.
    Sie verteilten sich und versteckten sich im Store in Sandy Shores.
    Hier wurden sie von Truppen der US Army gestürmt und Ruby musste verhandeln.
    Das Gespräch war erfolgreich.

    Dieser Tag veränderte Ruby.
    Er rastet seitdem aus, wenn er einen Hubschrauber hinter sich hört.
    Diagnose: PTBS, wurde später vom LSMC festgestellt.
    Bei einem gemeinsamen Asservatenkammerraub mit den Vagos hatte Ruby erneut einen Black Out und hatte einen Flash Back.
    Er dachte, er würde die Treppe reinigen.
    Peter Blomme der US Army erkannte Ruby und erinnerte sich an den Vorfall, der auf dem Mist seiner Leute gewachsen war.
    Er konnte Ruby eine jahrelange Haftstrafe ersparen und somit konnte Ruby seiner Familie aus dem Gefängnis helfen.


    Die Marabunta war an ihrem Höhepunkt.

    Nach einigen Konflikten mit den Triaden und der Grove, weil sie sich weigerten Schutzgeld zu zahlen, rastete Ruby erneut aus.
    Dieses mal so sehr, dass seine Leute ihn ein Ultimatum stellten: er solle sich professionelle Hilfe mit seiner Psyche suchen, oder die Familie verlassen.
    Ruby wurde in eine Klinik für psychisch Erkrankte in El Salvador eingewiesen.


    Nach ca. 8 Monaten konnte er sich rausreden.
    Die Medikamente nahm er nie und seine Psyche hat sich auch nicht verändert.
    Er nahm den nächsten Billigflug nach Los Santos und sprang mit seinen alten blauen Kleidern über seinem alten Barrio raus.
    Mit dem Fallschirm landete er passend und er rannte ins Barrio.
    Enttäuschenderweise fand er dort niemanden, der ihn noch kannte.
    Erneut hatte er alles verloren.

    Ohne Geld und ohne Waffen (Umstieg auf Rage) versuchte er sich etwas aufzubauen, was relativ gut funktionierte.
    In dieser Zwischenzeit hörte er nur schlechtes über seine Familie.
    Seine alte Familie wurde in seiner Abwesenheit zu Dreck verwandelt.


    Vorerst agierte Ruby gegen die Marabunta, um sich zu rächen.
    Irgendwann beschloss er dennoch, wieder ein Teil der Marabunta zu werden.

    Hier ging er seiner neuen Leidenschaft, dem Tätowieren, die meiste Zeit nach.
    Dies war schon früher einer seiner größten Träume.

    Ruby verdiente in dieser Zeit viel Geld und legte sich mehr als 30 Langwaffen zu.

    Die Familie fühlte sich dennoch nicht so familiär wie früher an.
    Er hatte das Gefühl, das einem untereinander weniger gegönnt wird.
    Interne Morddrohungen wurden einander ausgesprochen und Ruby zweifelte an dem Zusammenhalt der Gang.
    Er beschloss aufgrund von schlechter Struktur, mangelnder Aktivität und aufgrund des Fehlens der sozialen Komponente, die Familie zu verlassen.

    Ich stelle es nicht in Frage, dass auch eine Schießerei dazu gehört. Nur ist es meist so, dass wenig gesprochen wird, stattdessen schnell die Waffen gezogen werden und ab geht's.

    Also müssen die Fraktionen ja noch genug Geld verdienen, wenn man wegen jeder Kleinigkeit Unmengen an Munition verballert, vom Risiko eines Totalverlustes mal ganz zu schweigen.


    Wenn ich mir hier aber viele Kommentare durchlese, wird mir einiges klar. Hier besteht kein großes Interesse an RP sondern möglichst schnell Kohle machen um dicke Autos und ein Anwesen zu haben.

    Du schilderst die Situation so, als gäbe es kein Gang RP, sondern nur Zivi "ich chille am Würfelpark und bin freundlich"-RP.


    Zu gutem Gang RP gehört ein gewisses Auftreten.
    Eine Mafia wird sich wohl kaum von einem Dahergelaufenem anpöbeln lassen -> ggf. Schießerei
    Eine afroamerikanische Straßengang wird sich wahrscheinlich nicht von einer rivalisierenden Gang "eine Ansage drücken" lassen. -> ggf. Schießerei

    Privatgrundstücke für alle!

    Nein, natürlich nicht.
    Du würdest auch gerne einen tollen Kochspot auf einem privatem Grundstück haben?
    Dann wende doch dein angepriesenes RP an und baue Kontakt zu denen auf, die derartige Grundstücke besitzen.

    Ich, 2017:
    Ich möchte kochen, habe aber keinen Keller und kann mir kein Haus leisten.
    Lösung:

    Hey nette Person von der Grove, darf ich mich bei dir einmieten und an dich verkaufen? Super, danke!
    (Habe trotzdem an Aztecas verkauft)


    Grüße gehen raus an Samael.

    Die Preise machen doch die Fraktionen. Wenn ihr so viel für Eisen bezahlt, ist das doch euer Ding. Einigt euch auf einen angepassten Eisenpreis und fertig. Weshalb jede Fraktion einen Bestand braucht, mit dem man 5x den Weltkrieg gewinnen kann erschließt sich mir auch nicht. Anstatt RP wird meist sinnlos herumgeballert.

    Zum RP gehören auch Schießereien zwischen verschiedenen Gangs/Fraktionen.
    In der Regel sind diese Schießereien aufgrund von einer RP Situation, bei der man sich nicht friedlich einigen konnte/wollte.
    Wenn Schießereien sinnlos sind, wie du es beschreibst, müsste auch eigentlich ein Regelverstoß vorliegen.

    Und mal eben die Preise ändern ist schwierig, da die meisten Preise sehr nah beisammen hängen.

    Zu dem "5x den Weltkrieg gewinnen":
    Du wärst überrascht, wenn du wüsstest, wie schnell der Waffenbestand leer sein kann.

    Meiner Meinung nach reicht die 7-Mann Regelung komplett aus.
    Ein Business kann aus allen möglichen Leuten bestehen, was bei einer Fraktion nicht der Fall ist. (Beispiel: RP Begebenheiten)
    Dass normale Zivilisten es gegen FIB und LSPD schwer haben sollten, sollte klar sein.
    Daher würde ich eher appellieren, dass man einer Fraktion beitritt, wenn man in diese Richtung mehr machen möchte.

    s/o

    Unseren Schopenhauer lesen wir besser nochmal, der Herr.

    Vielleicht könnte man die Sache auch anders splitten.
    Das vorher genannte Tattoo Studio an der MG13 Base zB. wäre ein Studio, das in dem Fall nur die MG13 nutzen kann, wo allerdings auch Zivis tätowiert werden können.

    Bei Studios, die mitten in der Stadt stehen, wäre es dann so, dass jeder Zivi dort arbeiten kann.

    Hallo!

    Ich habe mir folgendes vorgestellt:
    Wenn Tätowierungen implementiert werden, wäre es interessant, wenn Mitglieder von Gangs in ihrem jeweiligen lokalen Tattoo Studio den Job "Tätowierer" annehmen könnten.
    Der Beruf wird dann dem des Mechanikers ähneln.

    Aufgaben/Vorgehensweise des Tätowierers:
    Nachdem der Job angenommen wurde, geht man ins Tattoo Studio und bestellt für $ im Studio Farbe und Nadeln, was in diesem Fall die benötigten "Mats" sein werden.
    Danach muss man diese mit einem Lagervan o.Ä vom Flughafen (importmäßig) abholen und zum Tattoostudio bringen.
    Diese 'Mats' werden benötigt, um Tattoos zu stechen und der Materialverbrauch ist dann abhängig von der Größe des Tattoos.

    Skillsystem:
    Das Skillsystem soll ebenfalls dem des Mechanikers ähneln.
    Große und komplexere Tattoos benötigen dementsprechend mehr Skill.


    Vorteile:
    Mehr Kommunikation
    Nebenbeschäftigung für Gangmitglieder
    Ggf. neue Hotspots, bei denen man auf Leute trifft


    Mit freundlichen Grüßen
    L0ki aka. Ruby Morgan